Schutzprojekte
Wie arbeiten Organisationen, die sich für den Eisbären- und Klimaschutz einsetzen? Welche Projekte in der Arktis gibt es aktuell? Wir stellen Ihnen die wichtigsten vor.
Spenden
Wenn Sie selbst helfen möchten, nimmt der Verein der Tiergartenfreunde gerne Spenden für Eisbärenprojekte entgegen.
Sonderkonto „Bärenschutz und Bärenhaltung“
Kontonummer 1375057
BLZ 760 501 01
WWF International
WWF International unterhält seit 1992 ein Arktis-Programm mit Sitz in Oslo. Ein wichtiger Aspekt ist die Eisbärenforschung. Der WWF unterstütze dabei das norwegische Polarinstitut mit seinem Langzeitforschungsprojekt auf Spitzbergen.
Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP)
Das „United Nations Environment Programme“ (UNEP) ist eine UN-Organisation mit Sitz in Nairobi (Kenia). Das UNEP tritt seit 1972 für einen schonenden Umgang mit der Umwelt ein und entwickelt zwischenstaatliche Instrumente für deren Schutz. Das UNEP definiert sich als „Stimme der Umwelt“ innerhalb der Vereinten Nationen.
Polar Bear Specialist Group (PBSG)
Die Stimme der Polar Bear Specialist Group, kurz PSGB genannt, wird von Politikern gehört. Die Erkenntnisse der in dieser Gruppe engagierten Wissenschaftler und Umweltschützer zum Schutz der Eisbären können so in Gesetze und Verträge einfließen.
Great Bear Foundation (GBF)
Die Great Bear Foundation aus Missoula im US-Bundesstaat Montana setzt sich seit 1981 weltweit für den Schutz von Bären und ihrer Lebensräume ein. Die Organisation wirbt für eine friedliche Koexistenz zwischen Wildtier und Mensch.
Weltnaturschutzunion IUCN
Die UNESCO stand Pate bei der Gründung der "International Union for the Protection of Nature" (IUPN). Seit 1956 firmiert dieser Dachverband unter der Bezeichung "International Union for Conservation of Nature and Natural Resources" kurz IUCN. Seit kurzem ist die Bezeichnung "International Union for Conservation of Nature" gebräuchlich.
WildTrack - Organisation zur Überwachung von Wildtierbeständen
Die Organisation WildTrack ist spezialisiert auf die Überwachung von Wildtierbeständen. Sie hat ein kostengünstiges Verfahren entwickelt, um den Bestand von Wildtieren zu kontrollieren. Die Technik zur Identifikation von Fußabdrücken verbindet das traditionelle Wissen der Inuit mit moderner Foto- und Computertechnik.








