Nachwuchs bei den Luchsen im Tiergarten
Bei den Karpatenluchsen, einer Unterart des Eurasischen Luchses, im Tiergarten Nürnberg gibt es Nachwuchs: Weibchen Desari hat vor wenigen Wochen zwei…
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Ein Oktopus, der mühelos ein Schraubglas öffnet, Ameisen, die architektonische Meisterwerke vollbringen, oder Paviane, die flexibel auf kurzfristige…
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt lädt der Tiergarten Nürnberg am Sonntag, 24. Mai 2026, zu einem Artenschutztag ein. In Kurzvorträgen…
Tierische Elternrollen im Fokus: Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, und zum Vatertag am Donnerstag, 14. Mai 2026, bietet der Tiergarten Nürnberg zwei…
Dem geheimnisvollen Leben der „Kolibris der Nacht“ gewidmet ist der Fledermausvortrag im Tiergarten der Stadt Nürnberg. Der Diplombiologe Ralph Simon aus Erlangen berichtet am Donnerstag, 15. April 2010, um 19.30 Uhr im Naturkundehaus des Tiergartens über die kaum bekannte Koexistenz von Fledermäusen und blühenden Pflanzen, die durch Fledermäuse bestäubt werden. Dieses Phänomen ist in Fachkreisen als Fledermausblütigkeit bekannt. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Ungefähr 30 Arten aus der Familie der Blattnasenfledermäuse finden sich in den Tropen Süd- und Mittelamerikas. Sie ernähren sich hauptsächlich von Nektar und Pollen. Auf Seiten der Pflanzen gibt es rund 1 000 Arten, die sich wiederum an ihre nächtlichen Bestäuber angepasst haben, nachts blühen, einen speziellen Duft verströmen und damit die Fledermäuse anlocken. Einige dieser Pflanzenarten besitzen zudem besondere akustische Reflektionseigenschaften, sodass die Fledermäuse mit ihrer Echo-Ortung diese Blüten auch nachts im Dickicht des Regenwaldes finden können.
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