Przewalski-Pferd aus dem Tiergarten zur Auswilderung in Kasachstan
Ein Nürnberger Przewalski-Pferd (Equus przewalski) trägt künftig zum Erhalt der kasachischen Steppe bei: Die Stute aus dem Tiergarten der Stadt…
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Tiere wechseln ihre Farbe, zum Beispiel um sich zu tarnen, auf sich
aufmerksam zu machen, ihren psychischen bzw. physischen Zustand zu
zeigen oder um ihre Körpertemperatur zu regeln.
Im Tiergarten der Stadt Nürnberg zeigen die Panther-Chamäleons ihre
Fähigkeit, sich in beschränktem Maße an die Umgebungsfarbe
anzupassen, bzw. ihre Körpertemperatur zu regeln. Der wesentliche
Grund für Farbwechsel ist aber die Demonstration ihres inneren
Zustandes.
Manche Vogelarten heben dagegen auf die Signalwirkung von Farbe ab.
Der Türkisnaschvogel im Tiergarten legt sich zur Balzzeit eine leuchtend
blaue Färbung zu. In der übrigen Zeit ist er eher unscheinbar olivgrün
gefärbt.
Weit verbreitet ist der Farbwechsel auch bei Fischen, z.B. bei
Kaiserfischen, bei denen die Jugendfärbung verhindert, dass die
Aggressionen der revierverteidigenden Alttiere ausgelöst werden.
Andere Tiere passen sich im Jahreswechsel ihrer Umgebung an. Wiesel,
Schneehase oder Schneehuhn verlieren im Herbst ihr bräunliches
Sommerkleid und sind dann überwiegend weiß gefärbt.
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