Zum Tag des Artenschutzes: Tiergarten führt Artenschutzeuro ein
Der Franciscana-Delfin in Südamerika, der Kulan in Kasachstan, das Visayas-Pustelschwein auf den Philippinen oder der heimische Feuersalamander – vier…
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An Fasching sind Kinder wieder eingeladen, sich für ihren Besuch im Tiergarten Nürnberg als Tier zu verkleiden: Alle Gäste bis einschließlich 13…
Was hat es mit Hochzeitsterritorien bei Grevyzebras auf sich? Gibt es homosexuelle Pinguinpaare? Welche Rolle spielte das Sozialgefüge von Gibbons in…
Er schleicht lautlos durch die Wälder, bleibt meist im Verborgenen und zählt mit seinen Pinselohren zu den eindrucksvollsten Raubtieren Europas: der…
An kaum einem Ort der Welt zeigen sich die Folgen des Klimawandels so deutlich wie in der Arktis. Langzeituntersuchungen belegen dies eindrücklich. Dr. Benoit Sittler vom Institut für Landespflege der Universität Freiburg stellt in seinem Vortrag am Donnerstag, 11. Oktober 2012, um 19.30 Uhr im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg erste Ergebnisse aus solchen Langzeituntersuchungen in der nördlichen Tundra Grönlands vor. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Die arktischen Systeme befinden sich fest im Griff des Klimawandels. Ein Forschungsvorhaben der Universität Freiburg über ein hocharktisches Ökosystem liefert neue Einblicke in das Ausmaß dieses Wandels. Das Untersuchungsgebiet im North East Greenland National Park ist die Heimat von vielen polaren Tierarten. Beobachtungen von mehr als zwei Jahrzehnten dokumentieren in eindeutiger Weise, wie sehr der Klimawandel eine ernsthafte Herausforderung für diese so gut an den arktischen Lebensraum angepassten Arten darstellt.
Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Dr. Nicola Mögel
