Verborgene Welten entdecken: Bionicum eröffnet neue Erlebnistunnel
Es gibt Lebensräume auf unserer Erde, die Menschen im Alltag kaum zu Gesicht bekommen. Wenn es im Wald dunkel wird, beginnt eine Welt voller…
Es gibt Lebensräume auf unserer Erde, die Menschen im Alltag kaum zu Gesicht bekommen. Wenn es im Wald dunkel wird, beginnt eine Welt voller…
Bleiben oder in den Süden ziehen, erstarren oder ruhen: Tiere haben ganz unterschiedliche Strategien, mit der kalten Jahreszeit umzugehen. Auf dem…
Es gibt Lebensräume auf unserer Erde, die Menschen im Alltag kaum zu Gesicht bekommen. Wenn es im Wald dunkel wird, beginnt eine Welt voller…
Bleiben oder in den Süden ziehen, erstarren oder ruhen: Tiere haben ganz unterschiedliche Strategien, mit der kalten Jahreszeit umzugehen. Auf dem…
An kaum einem Ort der Welt zeigen sich die Folgen des Klimawandels so deutlich wie in der Arktis. Langzeituntersuchungen belegen dies eindrücklich. Dr. Benoit Sittler vom Institut für Landespflege der Universität Freiburg stellt in seinem Vortrag am Donnerstag, 11. Oktober 2012, um 19.30 Uhr im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg erste Ergebnisse aus solchen Langzeituntersuchungen in der nördlichen Tundra Grönlands vor. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Die arktischen Systeme befinden sich fest im Griff des Klimawandels. Ein Forschungsvorhaben der Universität Freiburg über ein hocharktisches Ökosystem liefert neue Einblicke in das Ausmaß dieses Wandels. Das Untersuchungsgebiet im North East Greenland National Park ist die Heimat von vielen polaren Tierarten. Beobachtungen von mehr als zwei Jahrzehnten dokumentieren in eindeutiger Weise, wie sehr der Klimawandel eine ernsthafte Herausforderung für diese so gut an den arktischen Lebensraum angepassten Arten darstellt.
Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Dr. Nicola Mögel
