Nachwuchs bei den Luchsen im Tiergarten
Bei den Karpatenluchsen, einer Unterart des Eurasischen Luchses, im Tiergarten Nürnberg gibt es Nachwuchs: Weibchen Desari hat vor wenigen Wochen zwei…
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Ein Oktopus, der mühelos ein Schraubglas öffnet, Ameisen, die architektonische Meisterwerke vollbringen, oder Paviane, die flexibel auf kurzfristige…
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt lädt der Tiergarten Nürnberg am Sonntag, 24. Mai 2026, zu einem Artenschutztag ein. In Kurzvorträgen…
Tierische Elternrollen im Fokus: Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, und zum Vatertag am Donnerstag, 14. Mai 2026, bietet der Tiergarten Nürnberg zwei…
Viele lustige, traurige, rührende – manchmal auch einfach schöne – Geschichten von Doktoren, Tieren und ihren Pflegern erzählt Dr. Fritz Karbe, Fachtierarzt für Zoo- und Wildtiere, aus seiner mehr als 20-jährigen Erfahrung am Donnerstag, 12. April 2018, um 19.30 Uhr im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg. Der Eintritt zu dem Vortrag „Was würde James Herriot tun?“ ist frei.
„Was würde James Herriot jetzt machen?“, fragt sich Fritz Karbe in besonders kniffligen Fällen tatsächlich immer wieder. James Herriot, eigentlich James Alfred Wight, war ein englischer Tierarzt und Buchautor. Er schrieb humorvolle Kurzgeschichten aus seinem Berufsalltag und ließ diese im ländlichen Nordengland spielen. Insgesamt wurden daraus zwischen 1970 und 1992 acht Bücher, zwei Kinofilme und die erfolgreiche Fernsehserie „All Creatures Great and Small“, in Deutschland bekannt geworden unter dem Titel „Der Doktor und das liebe Vieh“.
Wight beschrieb die Besonderheiten des für ihn wie für den Referenten Fritz Karbe schönsten Berufs der Welt, die Eigenarten der Tierbesitzer und auch die Herausforderungen einer sich beruflich stark verändernden Welt. „Wights Zeiten sind natürlich schwer auf die heutige tierärztliche Tätigkeit, die besonders durch die Hightech-Kleintiermedizin und die rein ökonomisch orientierte Massentierhaltung geprägt ist, zu übertragen", so Karbe. Im Bereich Zootier- und Exotenmedizin gilt es aber immer noch täglich Pionierarbeit zu leisten.
Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
