Feuersalamander ziehen in die Amphibienanlage ein
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
Eine Nacht hoch oben unter Baumkronen: Von Samstag, 25. April, auf Sonntag, 26. April 2026, lädt der Tiergarten Nürnberg zu einer besonderen…
Am Dienstag, 26. Juni 2018, hat der Tiergarten der Stadt Nürnberg gemeinsam mit dem Alpenzoo Innsbruck insgesamt fünf in den beiden Zoos aufgewachsene Alpensteinböcke im Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen ausgewildert.
Aus dem Tiergarten Nürnberg wurden drei einjährige Alpensteinböcke, zwei Weibchen und ein Männchen, ausgewildert. Es ist bereits das dritte Jahr, in dem der Tiergarten Alpensteinböcke in den Zillertaler Alpen in die Natur entlässt. Davor wilderte der Tiergarten Nürnberg über zehn Jahre hinweg Alpensteinböcke im Nationalpark Hohe Tauern aus. Durch diese Auswilderung wird der Bestand an freilebenden Alpensteinböcken gestützt und deren genetische Vielfalt verbreitert.
Bevor die Steinböcke aus ihren Transportkisten in der Nähe der Berliner Hütte hoch oben in den Zillertaler Alpen gelassen wurden, erhielten zwei Tiere für ein Monitoring, darunter Rosi aus dem Tiergarten Nürnberg, je einen Sender um den Hals. Dieser wird rund zwei Jahre lang die Bewegungsdaten der Tiere aufzeichnen und festhalten, wo sich Rosi bevorzugt aufhält.
Obwohl sich die Steinböcke aus Nürnberg und Innsbruck zuvor nicht kannten, blieben sie nach der Auswilderung als Rudel zusammen.
Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
