Tiergarten-Übernachtungen im Blauen Salon
Die Tropen bei Nacht erleben und anschließend zwischen Delfinen, Seelöwen, Seekühen und Fischen übernachten: Das ist ab März 2026 wieder im Tiergarten…
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Der Franciscana-Delfin in Südamerika, der Kulan in Kasachstan, das Visayas-Pustelschwein auf den Philippinen oder der heimische Feuersalamander – vier…
Was hat es mit Hochzeitsterritorien bei Grevyzebras auf sich? Gibt es homosexuelle Pinguinpaare? Welche Rolle spielte das Sozialgefüge von Gibbons in…
Er schleicht lautlos durch die Wälder, bleibt meist im Verborgenen und zählt mit seinen Pinselohren zu den eindrucksvollsten Raubtieren Europas: der…
Im Tiergartenvortrag am Donnerstag, 8. November 2018, um 19.30 Uhr im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg berichtet der Biologe und Tierfilmer Markus Schmidbauer über seine Arbeit. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Dem fertigen Tierfilm, der im Fernsehen ausgestrahlt wird, sieht man in der Regel nicht an, unter welchen Umständen und Schwierigkeiten er zustande gekommen ist. Wie viel hat die Tierfilmerei noch damit zu tun, von einem Tarnzelt aus spektakuläre Tierbeobachtungen zu machen? Wie haben sich die Anforderungen an den Tierfilm(er) in den letzten 20 Jahren geändert? Wie beeinflussen rechtliche und bürokratische Vorgaben den Tierfilm? Anhand von interessanten und skurrilen Beispielen werden diese und andere spannende Fragen beantwortet.
Der Biologe Markus Schmidbauer hat sich seinen Jugendtraum, Tierfilmer zu werden, erfüllt. Zwischenzeitlich hat er weltweit 60 Filme für Arte, ARD und das Bayerische Fernsehen gemacht. Ob die Tierfilmerei wirklich noch ein Traumgeschäft ist, berichtet er an diesem Abend. Es gibt einen interessanten Blick hinter die Kulissen des Tierfilms.
Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
