Luchs aus dem Tiergarten im Pfälzerwald ausgewildert
Am Montag, 22. Juni 2026, ist ein junger männlicher Karpatenluchs aus dem Tiergarten Nürnberg in Rheinland-Pfalz ausgewildert worden. Das gemeinsame…
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Am Sonntag, 21. Juni 2026, feiert der Tiergarten Nürnberg ein besonderes Jubiläum: 40 Jahre Zoopädagogik. Zu diesem Anlass erwartet Besucherinnen und…
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Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt lädt der Tiergarten Nürnberg am Sonntag, 24. Mai 2026, zu einem Artenschutztag ein. In Kurzvorträgen…
Raus aus der Quarantäne, rein ins Leben: Zwei neue Raubtiere haben ihr Gehege im Tiergarten der Stadt Nürnberg bezogen. Die beiden Streifenwiesel (Ictonyx lybicus) sind im Außenbereich des Wüstenhauses angesiedelt.
Die zu den Mardern gehörenden kleinen Raubtiere werden maximal 30 Zentimeter lang (ohne den Schwanz, der etwas kürzer als die Körperlänge ist). Sie können bis zu 600 Gramm wiegen und stammen aus Nordafrika, wo sie rings um die Sahara von der Nil-Mündung im Westen bis Marokko und in den Sudan hinein in Trockengebieten wohnen. Zur Nahrung der Streifenwiesel gehören neben kleinen Wirbeltieren auch Eier, besonders von bodenbrütenden Vogelarten. Erfahrungen aus anderen Zoos haben gezeigt, dass diese Wieselart gut paarweise gehalten werden kann, auch während der Aufzuchtphase der Jungtiere.
Die Streifenwiesel sind dämmerungs- und nachtaktiv und im Tiergarten noch sehr scheu. So kommen sie tagsüber nur äußerst selten aus ihrem beheizten Bau. Mit etwas Glück gewöhnen sie sich jedoch auch an Fütterungen während des Tages und sind dann für die Besucherinnen und Besucher besser zu sehen.
Tierbestand (Änderungen) Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
