Neues Führungsangebot: Im Zootouren-Mobil den Tiergarten entdecken
Ab September 2026 gibt es eine ganz neue Möglichkeit, den Tiergarten der Stadt Nürnberg und seine Bewohner kennenzulernen: Auf einer Fahrt im…
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Der Verein Mobiles Kino e. V. gastiert auch in diesem Sommer wieder mit einem Open-Air-Programm im Tiergarten. In Nachbarschaft zu Steinbockanlage und…
Am Sonntag, 21. Juni 2026, feiert der Tiergarten Nürnberg ein besonderes Jubiläum: 40 Jahre Zoopädagogik. Zu diesem Anlass erwartet Besucherinnen und…
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt lädt der Tiergarten Nürnberg am Sonntag, 24. Mai 2026, zu einem Artenschutztag ein. In Kurzvorträgen…
Der lange, gebogene Schnabel ist sein auffälligstes Merkmal. Die Geschlechter ähneln sich äußerlich, sie unterscheiden sich lediglich in der Schnabelgröße. Die Weibchen haben einen etwas kleineren Schnabel.
Tokos brüten meist in Baumhöhlen. Vor der Eiablage mauert sich das Weibchen ein. Dabei verschließt es den Höhleneingang fast vollständig mit Lehm. Durch eine schmale Öffnung wird es vom Männchen mit Futter versorgt. Auch nach dem
Schlupf der Küken, versorgt das Männchen die Familie, bis das Weibchen die Höhle öffnet.
| Wissenschaftl. Name | Tockus erythrorhynchus |
|---|---|
| Ordnung | Rackenvögel |
| Familie | Nashornvögel |
| Größe | bis 45 cm |
| Gewicht | ♂ bis 185 g, ♀ bis 140 g |
| Fortpflanzung | 2-7 Eier, Brutdauer 23-25 Tage |
| Verbreitung | Afrika |
| Lebensraum | offene Savanna mit Büschen und Wäldern |
| Nahrung | Insekten, Eier und Küken kleiner Vögel |
| Bestand | nicht gefährdet |
Der Rotschnabeltoko, ist eine häufige und typische Vogelart der afrikanischen Savannen, die zu den Nashornvögeln gehört. Typisch für diese Vogelgruppe…
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