Löwenjungtier wegen schwerer Verletzung leider eingeschläfert
Wegen einer schweren Verletzung musste der Tiergarten Nürnberg am 8. Juli 2026 leider eines seiner vier Löwenjungtiere einschläfern.
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Der lange, gebogene Schnabel ist sein auffälligstes Merkmal. Die Geschlechter ähneln sich äußerlich, sie unterscheiden sich lediglich in der Schnabelgröße. Die Weibchen haben einen etwas kleineren Schnabel.
Tokos brüten meist in Baumhöhlen. Vor der Eiablage mauert sich das Weibchen ein. Dabei verschließt es den Höhleneingang fast vollständig mit Lehm. Durch eine schmale Öffnung wird es vom Männchen mit Futter versorgt. Auch nach dem
Schlupf der Küken, versorgt das Männchen die Familie, bis das Weibchen die Höhle öffnet.
| Wissenschaftl. Name | Tockus erythrorhynchus |
|---|---|
| Ordnung | Rackenvögel |
| Familie | Nashornvögel |
| Größe | bis 45 cm |
| Gewicht | ♂ bis 185 g, ♀ bis 140 g |
| Fortpflanzung | 2-7 Eier, Brutdauer 23-25 Tage |
| Verbreitung | Afrika |
| Lebensraum | offene Savanna mit Büschen und Wäldern |
| Nahrung | Insekten, Eier und Küken kleiner Vögel |
| Bestand | nicht gefährdet |
Der Rotschnabeltoko, ist eine häufige und typische Vogelart der afrikanischen Savannen, die zu den Nashornvögeln gehört. Typisch für diese Vogelgruppe…
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