Delfinlagune wieder geöffnet: Außenbecken erfolgreich saniert
Die Sanierung der Außenbecken der Lagune im Tiergarten Nürnberg ist erfolgreich abgeschlossen. Nach dem Rückbau der Bauschutzhalle sind die Großen…
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Mit dem Frühling erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben, sondern auch der Tiergarten Nürnberg startet frisch in die Saison. Wie immer wurde der…
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Vom 30. März bis 2. April 2026, jeweils von 9 bis 17 Uhr, verwandelt sich das Bionicum in ein Mitmach-Labor: Besucherinnen und Besucher können aktiv…
Im Tiergarten der Stadt Nürnberg gibt es Nachwuchs bei den Geparden. Fast genau zwei Jahre nach ihrem letzten Wurf brachte Gepardenmutter Kelly am Mittwoch, 21. März 2012, wieder Nachwuchs zur Welt. Es sind die drei Männchen Thabo, Kalungu und Kigali mit ihren Schwestern Kiara und Kya. Die Nürnberger Zootierärzte Dr. Katrin Baumgartner und Dr. Hermann Will haben die fünf, etwa drei Kilogramm schweren Jungtiere am Dienstag, 15. Mai 2012, gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen geimpft und entwurmt. Jetzt sind die Kleinen alt genug und gut vorbereitet, um ihr Gehege hinter den Kulissen gegen das große Gepardengehege zu tauschen.
Die Gepardin Kelly wurde am 25. Juli 2006 in Fota, Irland geboren und kam am 4. Dezember 2008 in den Tiergarten Nürnberg. Mit ihr und dem seit März 2006 in Nürnberg lebenden Geparden Turbo (geboren am 6. September 2002 in Münster) konnte der Tiergarten Nürnberg ein neues Zuchtpaar aufbauen. Bereits am 5. April 2010 brachte Gepardin Kelly vier Jungtiere zur Welt und zog ihren Nachwuchs erfolgreich auf. Mit der erneuten Geburt in 2012 hat sich das Zuchtkonzept des Tiergartens bestätigt. Zwei räumlich getrennte Anlagen, bei denen sich Männchen und Weibchen nicht sehen können, bieten den nötigen Abstand, um das Interesse der Partner füreinander aufrecht zu erhalten. Andere Zoos erreichen dies z. B. auch durch Austausch der Kater.
Geparden finden sich hauptsächlich in Afrika. Sie gelten als gefährdete Tierart mit abnehmender Bestandtendenz. Ein Europäisches Erhaltungszuchtprogramm (EEP) gibt es seit 1992.
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