Aktion in den Herbstferien für Kinder und Jugendliche
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Artenschutz-Expertinnen und Experten des Tiergartens der Stadt Nürnberg begleiten die Gäste durch einen außergewöhnlichen Abend, der neben einem…
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Artenschutz-Expertinnen und Experten des Tiergartens der Stadt Nürnberg begleiten die Gäste durch einen außergewöhnlichen Abend, der neben einem…
Die Ursache für den Tod des im Tiergarten der Stadt Nürnberg gestorbene Gorillaweibchen Lena war ein bösartiger Tumor in der Gebärmutter (Adenokarzinom). Hinzu kamen eine Nierenbecken- und eine Nierenentzündung (Pyelonephritis) sowie eine degenerative Veränderungen der Wirbelsäule (Spondylosen). Diese Befunde fasst der Bericht des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit vom 18. Juni 2020, wo der tote Körper des Gorillas untersucht wurde, zusammen.
Das 44jährige, hochbetagte Gorillaweibchen musste im Tiergarten Nürnberg am 9. Juni 2020 eingeschläfert werden, um ihr weiteres Leiden zu ersparen. Bereits zwei Wochen vor ihrem Tod zeigte Lena ein stark eingeschränktes Bewegungsvermögen. Hinzu kam, dass sie über Tage hinweg so gut wie nichts mehr getrunken und nur noch wenig gegessen hatte. Ihr Gewicht lag während ihres Lebens im Tiergarten immer zwischen 117 und 92 Kilogramm. Jetzt wog sie nur noch 80 Kilogramm. Tagelang lag sie fast unbeweglich im Schlafbereich und reagierte nur noch auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu denen sie ein enges Verhältnis hatte. Alle Behandlungsversuche, auch unter Hinzuziehung von Humanmedizinern, brachten keine Besserung.
Tierbestand (Änderungen) Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
