Aktion in den Herbstferien für Kinder und Jugendliche
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Artenschutz-Expertinnen und Experten des Tiergartens der Stadt Nürnberg begleiten die Gäste durch einen außergewöhnlichen Abend, der neben einem…
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Artenschutz-Expertinnen und Experten des Tiergartens der Stadt Nürnberg begleiten die Gäste durch einen außergewöhnlichen Abend, der neben einem…
Nürnberg muss in wenigen Monaten Abschied von Tiergartenstar Flocke nehmen. Anfang nächsten Jahres zieht die berühmte Eisbärin, die am 11. Dezember 2007 im Nürnberger Tiergarten zur Welt kam und von Hand aufgezogen worden war, zusammen mit ihrem Eisbärenfreund Rasputin in den französischen Zoo „Marineland“ im französischen Antibes um.
Der Koordinator des Europäischen Erhaltungszucht-Programms (EEP) schickte der Tiergartenleitung am Mittwoch, 21. Oktober 2009, die schriftliche Empfehlung, die beiden Eisbärenjungtiere nach Antibes an der französischen Côte d'Azur abzugeben. Gemeinsam werden Flocke und Rasputin, die sich hervorragend verstehen, in den Zoo der spanischen Gesellschaft Parques Reunidos, die weltweit Zoos betreibt, in Antibes wechseln. Im „Marineland“ wird derzeit eine neue Anlage fertiggestellt, die den beiden Bären einmal sehr gute Lebensbedingungen bieten wird. Dabei handelt es sich um die einzige Meerwasseranlage für Eisbären in Europa.
Das Gehege im Tiergarten der Stadt Nürnberg wird für die weitere Eisbärenzucht benötigt. Noch ist allerdings nicht entschieden, welcher Eisbärenmann für die Zucht mit Eisbärin Vera, Flockes Mutter, nach Nürnberg kommen wird. Auch diese Entscheidung trifft das EEP in Amsterdam.
Aktuelles Erstellt von Dr. Nicola A. Mögel
