Feuersalamander ziehen in die Amphibienanlage ein
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
Eine Nacht hoch oben unter Baumkronen: Von Samstag, 25. April, auf Sonntag, 26. April 2026, lädt der Tiergarten Nürnberg zu einer besonderen…
Der Tiergarten hat einen neuen Seekuhbullen. Nach einer gut zwölfstündigen Reise erreichte Zorro aus Odense in Dänemark am gestrigen Mittwoch, 9. Dezember 2009, gegen 6 Uhr morgens den Tiergarten der Stadt Nürnberg. Kaum in seinem neuen Zuhause angekommen, fühlte er sich schon heimisch und begann zu fressen.
Der sechsjährige Zorro wurde am 13. September 2003 im Odense Zoo geboren. Bei seiner Ankunft in Nürnberg wog das 2,86 Meter lange Tier rund 440 Kilogramm. Seinen Namen hat Zorro von einer an das Zorro-Zeichen erinnernden Markierung am Kopf.
Zorro kam auf Empfehlung des EEP, des europäischen Zucht-programms zur Erhaltung bedrohter Tierarten, nach Nürnberg. Als blutfremder Bulle soll er dazu beitragen, die erfolgreiche Nürnberger Manatizucht fortzuführen. Auch aufgrund der guten Zuchterfolge ist der Koordinator des EEP für Seekühe im Tiergarten Nürnberg angesiedelt. Diese Aufgabe hat der Verhaltensbiologe Dr. Lorenzo von Fersen inne.
Bereits im September waren die beiden männlichen Nürnberger Seekühe Pepe und Husar in die italienische Hafenstadt Genua umgezogen. Sie genießen seither die großzügig gestalteten Becken im Acquario di Genova.
Mit freundlichen Grüßen
Tiergarten der Stadt Nürnberg
i. A.
Dr. Nicola A. Mögel
Pressesprecherin
Aktuelles Tierbestand (Änderungen) Erstellt von Dr. Nicola A. Mögel
