Nachwuchs bei den Luchsen im Tiergarten
Bei den Karpatenluchsen, einer Unterart des Eurasischen Luchses, im Tiergarten Nürnberg gibt es Nachwuchs: Weibchen Desari hat vor wenigen Wochen zwei…
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Ein Oktopus, der mühelos ein Schraubglas öffnet, Ameisen, die architektonische Meisterwerke vollbringen, oder Paviane, die flexibel auf kurzfristige…
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt lädt der Tiergarten Nürnberg am Sonntag, 24. Mai 2026, zu einem Artenschutztag ein. In Kurzvorträgen…
Tierische Elternrollen im Fokus: Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, und zum Vatertag am Donnerstag, 14. Mai 2026, bietet der Tiergarten Nürnberg zwei…
Im Tiergarten der Stadt Nürnberg ist seit November 2010 eine weitere Bärenplastik des Nürnberger Künstler Josef Tabachnyk zu sehen. Bei der Bronzeskulptur, die im Eingangsbereich des Tiergartens aufgestellt wurde, handelt es sich um einen kleinen, auf dem Rücken liegenden Braunbären, der mit einer Schnecke spielt. Am 26. November 2010 übergab der Künstler in Begleitung der Mäzene Margarete Metz und Dr. Walter Metz sein Werk an Tiergartendirektor Dr. Dag Encke. Vor dem Eisbärengehege im Aquapark befindet sich bereits eine größere Bronzeplastik des Künstlers. Sie stellt eine Eisbärenmutter mit ihrem Jungtier ebenfalls in spielerischer Pose dar.
Der 1947 in der Ukraine geborene Bildhauer studierte in Kiew an der Schewtschenko Kunstschule und an der J. Repin Kunsthochschule im russischen St. Petersburg. Tabachnyk hat bereits mehr als 50 Denkmäler gestaltet. Zu seinen bekanntesten Werken in Nürnberg gehört das Denkmal auf dem Willy-Brandt-Platz. Die dort auf einer Bank sitzende Bronzefigur erinnert an den früheren Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt. Tabachnyks zahlreiche Skulpturen befinden sich in Parkanlagen in St. Petersburg, Kiew, Schitomir (Ukraine) und Herzogenaurach. Seine Werke sind in Museen in Russland, der Ukraine und Israel sowie in Privatsammlungen in Israel, USA, Frankreich und Deutschland vertreten.
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