Feuersalamander ziehen in die Amphibienanlage ein
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
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Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
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Eine Nacht hoch oben unter Baumkronen: Von Samstag, 25. April, auf Sonntag, 26. April 2026, lädt der Tiergarten Nürnberg zu einer besonderen…
Der Winter, der auch den Tiergarten Nürnberg seit einem Monat mit einer
geschlossenen Schneedecke überzogen hat, bietet den Besuchern ein
eindrucksvolles Bild.
Einerseits gibt es viele Tierarten, die Schnee von ihrer natürlichen Heimat
her gewohnt sind – wie z.B. Eisbären, Braunbären, Bartgeier Kamele,
Wisente oder Kulane. Andererseits vermitteln Tiere aus wärmeren
Ursprungsländern – wie Geparde, Giraffen, Paviane oder Zebras – ein
eher ungewöhnliches Tiererlebnis. Verblüffend ist, wie viele Tiere sogar
Spaß am Schnee haben und ihn auch fressen, so z.B. die Paviane oder
Giraffen (siehe Bilder).
Manche Arten, wie Paviane oder Berberaffen können immer frei zwischen
Haus und Gehege wählen, andere Arten, wie Giraffen oder Ducker
werden nur gezielt in die Außenanlagen gelassen. Je nachdem ob
Rutschgefahr beseht oder wie kälteempfindlich die Tiere sind, werden sie
nur an bestimmten Tagen oder nur für kürzere Zeiten nach draußen
gelassen – unter Beobachtung der Tierpfleger.
Die Tierarten die Kälte überhaupt nicht vertragen, wie alle Reptilien und
Amphibien sind entweder in entsprechend klimatisierten Terrarien
untergebracht oder verbringen die kalte Jahreszeit in Winterruhe im
Gehege oder künstlich zur Überwinterung im Kühlschrank. Ziesel und
Murmeltiere gehören zu den wenigen warmblütigen Tieren, die gesteuert
durch die kurze Tageslichtphase im Winter, tief im Boden mit gesenkter
Körpertemperatur der kalten Jahreszeit trotzen.
Mit freundlichen Grüßen
Tiergarten der Stadt Nürnberg
i. A. Dr. Helmut Mägdefrau
Stv. Direktor
Aktuelles Erstellt von Dr. Helmut Mägdefrau
