Verborgene Welten entdecken: Bionicum eröffnet neue Erlebnistunnel
Es gibt Lebensräume auf unserer Erde, die Menschen im Alltag kaum zu Gesicht bekommen. Wenn es im Wald dunkel wird, beginnt eine Welt voller…
Es gibt Lebensräume auf unserer Erde, die Menschen im Alltag kaum zu Gesicht bekommen. Wenn es im Wald dunkel wird, beginnt eine Welt voller…
Bleiben oder in den Süden ziehen, erstarren oder ruhen: Tiere haben ganz unterschiedliche Strategien, mit der kalten Jahreszeit umzugehen. Auf dem…
Es gibt Lebensräume auf unserer Erde, die Menschen im Alltag kaum zu Gesicht bekommen. Wenn es im Wald dunkel wird, beginnt eine Welt voller…
Bleiben oder in den Süden ziehen, erstarren oder ruhen: Tiere haben ganz unterschiedliche Strategien, mit der kalten Jahreszeit umzugehen. Auf dem…
Der am 16. Oktober 2012 im Tiergarten der Stadt Nürnberg gestorbene Tiger Cornelius wurde im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen gründlich untersucht. Der Befund der LGL deutet ebenfalls darauf hin, dass der sechsjährige Kater durch einer Rauferei mit seinem Bruder zu Tode kam.
Als todesursächlich nennt der Befund ein Trauma im Halsbereich, in dessen Folge sich ein Halswirbel verschoben hat, sowie Blutungen im Hals-Kopf-Bereich. Ob die Bisswunde im Hals-Kopf-Bereich entstanden ist, als der Kater Claudius seinen Bruder aus der Felshöhle ziehen wollte, oder ob sie ihre Ursache im Spiel der Tiere hatten, lässt sich nicht mehr klären. Offen bleibt auch, ob die Bisswunde der Grund für die traumatische Wirbelverschiebung im Halsbereich war.
Im Vorfeld des tödlichen Unfalls hatte es keine Anzeichen von Streit zwischen den beiden Katern gegeben.
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