Feuersalamander ziehen in die Amphibienanlage ein
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
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Eine Nacht hoch oben unter Baumkronen: Von Samstag, 25. April, auf Sonntag, 26. April 2026, lädt der Tiergarten Nürnberg zu einer besonderen…
Im nächsten Tiergartenvortrag geht Tiergartendirektor Dr. Dag Encke der
Frage nach „Wie viel Europa steckt im Zoo?“. Am Donnerstag, 20. April
2017, erläutert Dr. Dag Encke um 19.30 Uhr im Naturkundehaus des
Tiergartens der Stadt Nürnberg, dass ohne die europäische und
internationale Dimension die Arbeit eines modernen Zoos nicht möglich
ist. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Die UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 hat
den Tiergarten verändert und prägt sein heutiges Entwicklungskonzept.
Wie und warum? Anhand vieler Beispiele zeigt Dag Encke wie der
Tiergarten Nürnberg bei der Haltung einzelner Tierarten von
Entscheidungen der EU-Kommission in Brüssel abhängt, oder was die
Programme der Zooschule und Artenschutzprojekte in Spanien,
Südamerika und Kasachstan mit der Betriebsgenehmigung des
Tiergartens durch Nürnberger Amtsveterinäre und die Untere
Naturschutzbehörde zu tun haben.
Die Europäische Union hat die Zoos in Europa gesetzlich verpflichtet,
Artikel 9 der Konvention zum Schutz der Biologischen Vielfalt zu erfüllen.
Was hat das zukünftige Wüstenhaus, in dem auch Mistkäfer gehalten
werden sollen, mit dieser EU-Zoorichtlinie zu tun?
Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
