Feuersalamander ziehen in die Amphibienanlage ein
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
Eine Nacht hoch oben unter Baumkronen: Von Samstag, 25. April, auf Sonntag, 26. April 2026, lädt der Tiergarten Nürnberg zu einer besonderen…
Nach einer Pause sind die Totenkopfäffchen ab Donnerstag, 13. April 2017, wieder im Tiergarten der Stadt Nürnberg zu sehen. Während des Umbaus ihrer Anlage waren die kleinen Affen ein gutes Jahr lang in der Außenstation des Tiergartens im Gut Mittelbüg in Schwaig untergebracht.
Fast jedes Kind kennt das Totenkopfäffchen als den kleinen Begleiter von
Pippi Langstrumpf in den gleichnamigen Filmen. Die auch Saimiri genannten Äffchen leben im Tiergarten am Giraffenhaus und haben seit 1996 eine eigene Insel mit Büschen und Bäumen. Dort sind die kleinen Affen nun auch wieder zu sehen.
Saimiri können hervorragend springen und klettern, ihr Nachwuchs klammert sich dabei auf dem Rücken der Mutter fest. In ihrer Heimat in Südamerika leben diese kleinen Primaten in Gruppen von 10 bis 550 Individuen und halten sich meist im Bereich der Baumwipfel auf. Sie laufen auf allen Vieren und benutzen ihren Schwanz, der länger ist als der Körper, um auf den Ästen zu balancieren. Vermutlich erinnerte die englischen Namensgeber die Fortbewegung der Totenkopfäffchen an Eichhörnchen, denn auf Englisch heißen die Tiere „squirrel monkeys“, also „Eichhörnchenaffen“.
Im Freiland gilt der Bestand der im Tiergarten gehaltenen Art, das ist der Saimiri boliviensis, noch nicht als bedroht, aber die Bestände sind rückläufig. Bedroht werden sie durch die Vernichtung der Lebensräume, nicht zuletzt durch die steigenden Bevölkerungszahlen. Übrigens: Der Bolivianische Totenkopfaffe ist gut an dem rundbogigen Weißanteil oberhalb der Augenpartie zu erkennen.
Tierbestand (Änderungen) Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
