Feuersalamander ziehen in die Amphibienanlage ein
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
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Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
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Eine Nacht hoch oben unter Baumkronen: Von Samstag, 25. April, auf Sonntag, 26. April 2026, lädt der Tiergarten Nürnberg zu einer besonderen…
Im Tiergartenvortrag am Donnerstag, 12. Oktober 2017, um 19.30 Uhr im Naturkundehaus des Tiergartens berichtet Prof. Dr. Gerhard Haszprunar über moderne Bestimmungsmöglichkeiten von Tierarten. Dabei beschreibt Prof. Haszprunar, Direktor der Zoologischen Staatssammlung München, die taxonomische Methode des DNA-Barcodings zur Artenbestimmung anhand der DNA-Sequenz eines Markergens. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Vielfach stoßen klassische Methoden bei der Artbestimmung an Kapazitätsgrenzen. Eier, Larven oder Reste sind meist überhaupt nicht zu determinieren. Aus der Genetik ist bekannt, dass eine spezielle Gen-Sequenz für die Artbestimmung geeignet ist. Sie ist heute der globale Standard-Marker für Tiere. Ein Vorteil gegenüber klassischen Bestimmungsmethoden ist dabei die Anwendbarkeit auf alle Tiergruppen und Lebensstadien.
Die Zoologische Staatssammlung München hat in den letzten acht Jahren etwa 20 000 einheimische Arten „gebarcoded“, das heißt in die globale Referenz-Datenbank eingebracht. Viele Gruppen haben bereits Anwendungsreife erreicht: zum Beispiel für Monitoring, Lebensmittelkontrolle, Schädlingsbekämpfung oder Forensik.
Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
