Nachwuchs bei den Luchsen im Tiergarten
Bei den Karpatenluchsen, einer Unterart des Eurasischen Luchses, im Tiergarten Nürnberg gibt es Nachwuchs: Weibchen Desari hat vor wenigen Wochen zwei…
Bei den Karpatenluchsen, einer Unterart des Eurasischen Luchses, im Tiergarten Nürnberg gibt es Nachwuchs: Weibchen Desari hat vor wenigen Wochen zwei…
Ein Oktopus, der mühelos ein Schraubglas öffnet, Ameisen, die architektonische Meisterwerke vollbringen, oder Paviane, die flexibel auf kurzfristige…
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt lädt der Tiergarten Nürnberg am Sonntag, 24. Mai 2026, zu einem Artenschutztag ein. In Kurzvorträgen…
Tierische Elternrollen im Fokus: Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, und zum Vatertag am Donnerstag, 14. Mai 2026, bietet der Tiergarten Nürnberg zwei…
Im Tiergarten der Stadt Nürnberg ist eine neue Giraffe zu bewundern: Die weibliche Rothschild-Giraffe Lifty aus dem Zoo Schwerin fand am Freitag, 30. August 2019, auf Empfehlung des Europäischen Arterhaltungsprogramms ein neues Zuhause in Nürnberg. Die neunjährige Lifty wurde am 27. August 2010 in Hannover geboren und kam im Mai 2012 nach Schwerin. Im Tiergarten leistet sie der zehnjährigen Lubaya Gesellschaft. Vorerst bleibt es bei diesem Damenduo. Eine Zucht strebt der Tiergarten derzeit nicht an, da der Umbau des Giraffenhauses geplant ist.
Die beiden Giraffen lassen sich gut anhand ihrer unterschiedlichen Fellmusterung auseinanderhalten: Lubaya ist eine Vertreterin der mit klaren Linien konturierten Netzgiraffe (Giraffa camelopardalis reticulata). Lifty vertritt die Uganda-Giraffe oder auch Rothschild-Giraffe (Giraffa camelopardalis rothschildi) genannt, deren Musterung an ein Aquarell erinnert.
Der Lebensraum beider Giraffenunterarten liegt südlich der Sahara. Netzgiraffen sind vor allem in den Grassteppen von Äthiopien, Kenia und
Somalia beheimatet. Ihr Bestand gilt nach Einschätzung der Weltnaturschutzunion als „gefährdet“. Rothschild-Giraffen kommen vor allem in Uganda und Kenia vor. Sie leben dort im dichten und offenen Buschland und in Savannen mit einem hohen Anteil an Akazien. Ihr Bestand gilt als „fast bedroht“.
Tierbestand (Änderungen) Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
