Feuersalamander ziehen in die Amphibienanlage ein
Schwarz-gelbe Flecken zwischen dichtem Laub: In die Amphibien- und Reptilienanlage des Tiergartens Nürnberg sind Feuersalamander eingezogen. Unterhalb…
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Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
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Eine Nacht hoch oben unter Baumkronen: Von Samstag, 25. April, auf Sonntag, 26. April 2026, lädt der Tiergarten Nürnberg zu einer besonderen…
Donnerstag, 11. Januar 2024, 19.30 Prof. Dr. Harald Beck, Department of Biological Sciences, Towson Universität, Maryland, USA,
„Wasser ist Leben“ und essentiell für jedes Lebewesen. Der riesige Amazonas-Regenwald ist ein weitestgehend eigenes meteorologisches System mit einem nahezu unabhängigen Wasserkreislauf. Viele Nebenflüsse entspringen in den Anden und vereinigen sich zum gewaltigen Amazonasbecken. Flüsse und Seen sind einmalige Lebensräume für viele endemische Arten. Gleichzeitig erodieren mäandernde Flüsse viele Waldgebiete und verursachen monatelange Überschwemmungen, erschaffen aber auch neue Lebensräume. Die komplexe Ökologie des Amazonas ermöglicht den artenreichsten Lebensraum weltweit. Entwaldung, Waldbrände und nicht zuletzt der Klimawandel haben verheerende Auswirkungen auf die Wasser- und Windkreisläufe und damit auch negative Folgen für viele Tier- und Pflanzenarten. Was ist also die Zukunft für tropische Ökosysteme? Wie stark und nachhaltig ist die „ökologische Widerstandskraft“?
Aktuelles Pressemitteilungen Veranstaltung Erstellt von Prf. Harald Beck
