Przewalski-Pferd aus dem Tiergarten zur Auswilderung in Kasachstan
Ein Nürnberger Przewalski-Pferd (Equus przewalski) trägt künftig zum Erhalt der kasachischen Steppe bei: Die Stute aus dem Tiergarten der Stadt…
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Zebra-Arten unterscheiden sich im Grundmuster. Die Streifenmusterung dient dem Erkennen von Artgenossen. Zudem schützt die Färbung vor Fressfeinden. Innerhalb einer Herde wird der Umriss des einzelnen Zebras aufgelöst und so der gezielte Angriff auf ein Einzeltier erschwert.
Zebras sehen sehr gut und können Feinde schon von Weitem erkennen. Bei Gefahr galoppieren sie einfach davon. Auf kurzen Strecken können sie dabei bis zu 60 km/h schnell werden. Misslingt die Flucht, so sind Zebras keinesfalls wehrlos. Sie verteidigen sich mit Bissen und ihren harten Hufen.
| Wissenschaftl. Name | Equus quagga boehmi |
|---|---|
| Ordnung | Unpaarhufer |
| Familie | Pferde |
| Größe | ♂ bis 1,4 m, ♀ bis 1,25 m |
| Gewicht | ♂ bis 350 kg, ♀ bis 300 kg |
| Fortpflanzung | Tragzeit ca. 12 Monate, 1 Jungtier |
| Verbreitung | Ostafrika, Südafrika |
| Lebensraum | Savanne |
| Nahrung | Gräser, Kräuter, Rinde, Blätter |
| Bestand | nicht gefährdet |
