Nachwuchs bei den Luchsen im Tiergarten
Bei den Karpatenluchsen, einer Unterart des Eurasischen Luchses, im Tiergarten Nürnberg gibt es Nachwuchs: Weibchen Desari hat vor wenigen Wochen zwei…
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Ein Oktopus, der mühelos ein Schraubglas öffnet, Ameisen, die architektonische Meisterwerke vollbringen, oder Paviane, die flexibel auf kurzfristige…
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt lädt der Tiergarten Nürnberg am Sonntag, 24. Mai 2026, zu einem Artenschutztag ein. In Kurzvorträgen…
Tierische Elternrollen im Fokus: Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, und zum Vatertag am Donnerstag, 14. Mai 2026, bietet der Tiergarten Nürnberg zwei…
Die starken und andauernden Regenfälle der vergangenen Wochen haben nicht nur zu massiven Hochwässern geführt, sondern auch zu vielfältigen Problemen für Wildtiere. Die Fluten beeinträchtigten viele Störche beim Zugang zu ihren Futterquellen. Jungstörche in den Horsten litten unter Unterkühlung und sind teils völlig entkräftet. Sind Horste gar zu dicht oder mit wasserundurchlässigen Materialien gebaut, können Jungstörche darin auch ertrinken.
In einigen kritischen Situationen mussten erfahrene Horstbetreuer eingreifen und die Störche retten. Daher kamen seit dem 21. Mai 2013 elf junge Weißstörche und am 4. Juni 2013 auch zwei der sehr seltenen jungen Schwarzstörche zur Aufzucht in die Quarantänestation des Tiergartens der Stadt Nürnberg. Dort entwickelten sich die Jungvögel prächtig. Da der Tiergarten Sammelplatz für frei lebende Störche vor ihrer Abreise nach Afrika ist, können die geretteten Störche hier gut wieder ausgewildert werden und im Herbst mit ihren Verwandten die Reise in den Süden antreten.
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