Nachwuchs bei den Luchsen im Tiergarten
Bei den Karpatenluchsen, einer Unterart des Eurasischen Luchses, im Tiergarten Nürnberg gibt es Nachwuchs: Weibchen Desari hat vor wenigen Wochen zwei…
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Ein Oktopus, der mühelos ein Schraubglas öffnet, Ameisen, die architektonische Meisterwerke vollbringen, oder Paviane, die flexibel auf kurzfristige…
Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt lädt der Tiergarten Nürnberg am Sonntag, 24. Mai 2026, zu einem Artenschutztag ein. In Kurzvorträgen…
Tierische Elternrollen im Fokus: Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, und zum Vatertag am Donnerstag, 14. Mai 2026, bietet der Tiergarten Nürnberg zwei…
Dr. Fritz Jantschke aus Laubach wird am Donnerstag, 5. Juni 2014, um 19.30 Uhr im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg über den bekanntesten Nationalpark der Welt in Tansania berichten. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Dr. Bernhard Grzimeks Oscar-gekrönter Film und sein Welt-Bestseller „Serengeti darf nicht sterben“ haben das Reservat berühmt gemacht. Jantschke, langjähriger Mitarbeiter des früheren Frankfurter Zoodirektors und beliebten Fernsehmoderators, hat die Serengeti schon viele Male besucht, erstmals 1966 als Student.
In seinem Vortrag zeigt er Bilder von Gnu- und Zebraherden ebenso wie von Löwen, Geparden und Leoparden, vergisst aber neben Elefanten, Flusspferden und Giraffen auch die kleineren Tiere nicht. Der Referent verschweigt auch nicht die Probleme des berühmten Nationalparks: Nashörner und Wildhunde sind weitgehend daraus verschwunden.
Mehr als eine halbe Million Touristen im Jahr stellen eine Belastung für den Nationalpark dar. Der Plan einer durch die Serengeti führenden Straße ist einstweilen abgewendet – auch dank Einsprüchen und Hilfen von deutscher Seite.
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