Aktion in den Herbstferien für Kinder und Jugendliche
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Artenschutz-Expertinnen und Experten des Tiergartens der Stadt Nürnberg begleiten die Gäste durch einen außergewöhnlichen Abend, der neben einem…
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Artenschutz-Expertinnen und Experten des Tiergartens der Stadt Nürnberg begleiten die Gäste durch einen außergewöhnlichen Abend, der neben einem…
Im Tiergarten der Stadt Nürnberg haben sich zwei neue Luchse eingelebt. Das Männchen Dayon und das Weibchen Desari kamen bereits am 24. September 2018 aus Liberec (Tschechien), wo sie am 17. Mai 2017 geboren worden waren. Während das Zwillingspaar in den ersten Wochen auf der Außenanlage im Tiergarten eher versteckt lebte, sind die Tiere nun immer wieder einmal vom Aussichtspunkt oberhalb der Anlage gut zu sehen. Es braucht jedoch etwas Geduld, da die jungen Luchse scheu sind.
Das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) hat das Geschwisterpaar dem Tiergarten Nürnberg zugewiesen. Für eines der beiden Tiere ist Nürnberg nur eine Zwischenstation, da das EEP einen Austausch plant, um ein Paar zusammenzustellen.
Die drei Weibchen, die bislang auf der im Juli 2014 neu gestalteten Luchsanlage lebten, wurden bereits am 13. September 2018 an das „Centro Fauna Selvatica Il Pettirosso“, ein Naturschutz- und Bildungszentrum bei Modena (Italien), abgegeben.
Der Nürnberger Tiergarten hat bereits viele Luchse gehalten. Ein wesentlicher Grund dafür ist – im Sinne des Artenschutzes – die Werbung für die heimischen Luchse, die durch Wilderei in einigen Gebieten Deutschlands im Bestand bedroht sind.
Tierbestand (Änderungen) Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Nicola A. Mögel
