Zum Tag des Artenschutzes: Tiergarten führt Artenschutzeuro ein
Der Franciscana-Delfin in Südamerika, der Kulan in Kasachstan, das Visayas-Pustelschwein auf den Philippinen oder der heimische Feuersalamander – vier…
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Mit dem deutschen Bio-Siegel, einem grünen Sechseck mit dem schwarzen Schriftzug "Bio", werden seit September 2001 Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft gekennzeichnet. Der Informationsstelle Bio-Siegel zufolge verwenden das auch nach der damaligen Bundesverbraucherministerin bekannte "Künast-Siegel" 2 821 Unternehmen zur Kennzeichnung von insgesamt 47 756 Produkten (Stand: Mai 2008).
Die Nutzung des Bio-Siegels richtet sich nach den Kriterien der EG-Öko-Verordnung. In ihr ist unter anderem Folgendes festgeschrieben:
Verbote:
Anforderungen:
Viele ökologische Bauern haben sich in Verbänden zusammengeschlossen. Zu den bekanntesten gehören Bioland, Biopark, Naturland und Demeter. Im Vergleich zum Bio-Siegel haben diese Verbände noch strengere Bestimmungen und Kontrollen. Die Anbauverbände verstehen sich als ökologische "Premium-Marke".
