Zum Tag des Artenschutzes: Tiergarten führt Artenschutzeuro ein
Der Franciscana-Delfin in Südamerika, der Kulan in Kasachstan, das Visayas-Pustelschwein auf den Philippinen oder der heimische Feuersalamander – vier…
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Besucherinnen und Besucher können künftig bei der Fütterung der Löffelhunde zusehen. Die Fütterungen finden ab Mittwoch, 21. Januar, zunächst täglich um 15.30 Uhr statt und werden nicht kommentiert. Das Gehege der Löffelhunde befindet sich links neben dem Affenhaus.
Der Tiergarten hält aktuell drei Löffelhunde, ein Männchen und zwei Weibchen. Die beiden Weibchen kamen Mitte November aus dem niederländischen GaiaZOO Kerkrade. Die Zusammenführung hat sehr gut funktioniert, die kleine Gruppe verhält sich sehr harmonisch und aktiv.
Löffelhunde sind in Afrika südlich der Sahara verbreitet. Dort kommt sie in zwei voneinander getrennten Gebieten vor. Die Anlage im Tiergarten ist der Landschaft im südlichen Afrika nachempfunden und soll einen Eindruck vom natürlichen Lebensraum der Tiere vermitteln.
Ihren Namen verdanken Löffelhunde ihren riesigen Ohren. Damit können sie sogar Termiten in unterirdischen Bauen hören – die Insekten machen in ihrer Heimat bis zu 75 Prozent ihrer Nahrung aus.
Aktuelles Pressemitteilungen Erstellt von Luisa Rauenbusch
