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Animals from A-Z

Bottlenose Dolphin

(engl: Bottlenose Dolphin)

Flipper, Fin, Fluke

Originally, dolphins evolved from land predators. Over time, they have adapted perfectly to life in the water. Their limbs developed into fins: their front limbs are called pectoral flippers, the fin is called a dorsal fin and the caudal fin is known as a fluke. They swim in the water by moving their flukes up and down. They can reach speeds of up to 45 km/h.

Flipper, Finne, Fluke

Ursprünglich stammen Delphine von Landraubtieren ab. Im Laufe der Evolution haben sie sich perfekt an das Leben im Wasser angepasst. Die Gliedmaßen entwickelten sich zu Flossen: Die Vordergliedmaßen bezeichnet man als Flipper, die Rückenflosse als Finne und die Schwanzflosse wird Fluke genannt. Der Antrieb im Wasser erfolgt durch Auf- und Abbewegen der Fluke. So können Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h erreicht werden.

Grosser Tümmler, Foto: Wolf Blende Acht
Verbreitungsgebiet: Großer Tümmler
Verbreitungsgebiet: Großer Tümmler
Wissenschaftl. Name Tursiops truncatus
Ordnung Wale
Familie Delphinidae
Größe ♂ bis 3,5 m, ♀ bis 2,5 m
Gewicht ♂ bis 350 kg, ♀ bis 250 kg
Fortpflanzung Tragzeit 12 Monate, 1 Jungtier
Verbreitung all seas except north and south poles
Lebensraum shallow coastal waters
Nahrung Fish, Squids
Bestand not endangered

Aktuelles

Delphin Anke ist an einer Leberentzündung gestorben

Das am Sonntag, 26. April 2020, im Tiergarten der Stadt Nürnberg verstorbene Delphinweibchen Anke ist infolge einer Entzündung der Leber zu Tode gekommen. Seit 2017 ist bekannt, dass bei Anke eine Leberschädigung ungeklärter Ursache vorliegt, die aber durch eine angepasste Fütterung bei engmaschiger Kontrolle des Tieres beherrschbar war.

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Delphin Anke im Tiergarten gestorben

Am Sonntag, 26. April 2020, starb am späten Vormittag der 37-jährige Delphin Anke im Tiergarten der Stadt Nürnberg. Seit 2017 ist bekannt, dass bei Anke eine Leberschädigung ungeklärter Ursache vorliegt, die aber durch eine angepasste Fütterung bei engmaschiger Kontrolle des Tieres beherrschbar war. Ankes Zustand verschlechterte sich in den letzten Wochen vor ihrem Tod. Die Ergebnisse der am heutigen Tage stattgefundenen Pathologie werden frühestens in zehn bis vierzehn Tagen vorliegen. Erst dann können Aussagen über letztendliche Todesursachen getroffen werden.

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Tagung: Schutz bedrohter Delphine

37 Experten aus 14 Länder treffen sich auf Einladung des Tiergartens der Stadt Nürnberg, der National Marine Mammal Foundation von San Diego, USA, und der im Tiergarten beheimateten Artenschutzgesellschaft Yaqu Pacha e.V. von Freitag bis Dienstag, 14. bis 18. Dezember 2018, im Zisterzienserkloster in Heilsbronn unweit von Nürnberg. Dort diskutieren sie über den Schutz von in absehbarer Zeit vom Aussterben bedrohten Küsten- und Flussdelphinen. Konkret erörtern die Wissenschaftler, Naturschützer, Tierärzte und Zoofachleute Rettungspläne für vom Aussterben bedrohte kleine Walarten wie Delphine und Schweinswale und besprechen, ob und wie ein In-situ-Management (Schutz im natürlichen Lebensraum) durch ein Ex-situ-Management (Schutz außerhalb natürlicher Lebensräume wie in Zoos) verbessert werden kann.

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Befunde zur Todesursache von Gorilla Fritz und Delphin Moby

Im Tiergarten der Stadt Nürnberg verstarben mit Gorilla Fritz im August und Delphin Moby im September zwei echte Tierpersönlichkeiten und Altersrekordhalter. Moby wurde etwa 58 Jahre alt. Er war damit der älteste, männliche Delphin in menschlicher Obhut im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP), wie auch in den USA. Schon etwa 1960 wurde er an der Küste von Florida geboren und lebte seit 1971 im Tiergarten Nürnberg. Gorilla Fritz ist 55jährig als der älteste in europäischen Zoos lebende Gorillamann im Tiergarten gestorben. Fritz wurde 1963 in Kamerun geboren.

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Delphinweibchen zurück im Tiergarten

Am heutigen Mittwoch, 10. Oktober 2018, ist Delphinweibchen Nynke aus den Niederlanden in den Tiergarten der Stadt Nürnberg zurückgekehrt. Der rund 35 Jahre alte Delphin wird in seine frühere Gruppe eingegliedert.

 

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Delphinsenior Moby gestorben

Am Sonntag, 16. September 2018, ist der männliche Große Tümmler Moby im Tiergarten der Stadt Nürnberg im Alter von etwa 58 Jahren gestorben. Moby galt als einer der ältesten bekannten männlichen Großen Tümmler. Er wurde etwa 1960 an der Küste von Florida, USA, geboren und lebte seit 1971 im Tiergarten Nürnberg. Ein weißer Fleck auf dem Kopf machte ihn unverkennbar.

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