Aktion in den Herbstferien für Kinder und Jugendliche
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Artenschutz-Expertinnen und Experten des Tiergartens der Stadt Nürnberg begleiten die Gäste durch einen außergewöhnlichen Abend, der neben einem…
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8.…
Artenschutz-Expertinnen und Experten des Tiergartens der Stadt Nürnberg begleiten die Gäste durch einen außergewöhnlichen Abend, der neben einem…
Zum Ende des arktischen Sommers suchen die Eisbärenweibchen einen geeigneten Platz, um ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Dazu bauen sie Höhlen, doch gute Bauplätze sind auch in der Arktis rar: Nicht selten teilen sich mehrere Weibchen ein kleines Gebiet, in dem sie friedlich zusammen leben.
Die Wurfhöhle einer Eisbärin muss geeignet sein, sie den Winter über zu beherbergen, und sie und ihren Nachwuchs zu schützen.
Um in der harten Umgebung der Arktis die überlebensnotwendige Energie so effektiv wie möglich einzusetzen, ist das Eisbärenjungtier bei der Geburt sehr klein. Das Geburtsgewicht liegt meist nur bei 600 bis 700 Gramm.
Die Überlebensrate von Jungtieren variiert von Region zu Region und auch von wissenschaftlicher Studie zu Studie. Die Mortalität in der Wurfhöhle ist noch unerforscht. Ganz junge Mütter verlieren die meisten Kinder. Erst, wenn die Eisbärenmütter etwa 15 Jahre alt sind, steigen die Überlebenschancen des Nachwuchs deutlich an. Wie lange die Mutter-Kind-Familie zusammen bleibt, hängt vom Nahrungsangebot ab.
1. Brutpflege (I) Die Wurfhöhle
2. Brutpflege (II) Warum sind Eisbärenbabys so klein?
3. Brutpflege III: Geburt, Entwicklung und Überlebenschancen
