Führungen zu Mutter- und Vatertag im Tiergarten
Tierische Elternrollen im Fokus: Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, und zum Vatertag am Donnerstag, 14. Mai 2026, bietet der Tiergarten Nürnberg zwei…
Tierische Elternrollen im Fokus: Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, und zum Vatertag am Donnerstag, 14. Mai 2026, bietet der Tiergarten Nürnberg zwei…
Im Tiergarten gibt es zum ersten Mal Nachwuchs bei den Fischkatzen (Prionailurus viverrinus). Die zwei Jungtiere sind im März 2026 zur Welt gekommen.…
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Von Freitag bis Montag, 24. bis 27. April 2026 beteiligt sich erstmals das Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen an der internationalen "City…
Zum Ende des arktischen Sommers suchen die Eisbärenweibchen einen geeigneten Platz, um ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Dazu bauen sie Höhlen, doch gute Bauplätze sind auch in der Arktis rar: Nicht selten teilen sich mehrere Weibchen ein kleines Gebiet, in dem sie friedlich zusammen leben.
Die Wurfhöhle einer Eisbärin muss geeignet sein, sie den Winter über zu beherbergen, und sie und ihren Nachwuchs zu schützen.
Um in der harten Umgebung der Arktis die überlebensnotwendige Energie so effektiv wie möglich einzusetzen, ist das Eisbärenjungtier bei der Geburt sehr klein. Das Geburtsgewicht liegt meist nur bei 600 bis 700 Gramm.
Die Überlebensrate von Jungtieren variiert von Region zu Region und auch von wissenschaftlicher Studie zu Studie. Die Mortalität in der Wurfhöhle ist noch unerforscht. Ganz junge Mütter verlieren die meisten Kinder. Erst, wenn die Eisbärenmütter etwa 15 Jahre alt sind, steigen die Überlebenschancen des Nachwuchs deutlich an. Wie lange die Mutter-Kind-Familie zusammen bleibt, hängt vom Nahrungsangebot ab.
1. Brutpflege (I) Die Wurfhöhle
2. Brutpflege (II) Warum sind Eisbärenbabys so klein?
3. Brutpflege III: Geburt, Entwicklung und Überlebenschancen
