Lebensraumschutz: Tiergarten unterstützt Umsiedelung von Kulanen in Kasachstan
Das zweite Jahr in Folge gingen im Herbst 2025 wilde Kulane auf große Fahrt über 2.000 Kilometer quer durch Kasachstan: Der Verein der…
Das zweite Jahr in Folge gingen im Herbst 2025 wilde Kulane auf große Fahrt über 2.000 Kilometer quer durch Kasachstan: Der Verein der…
Besucherinnen und Besucher können künftig bei der Fütterung der Löffelhunde zusehen. Die Fütterungen finden ab Mittwoch, 21. Januar, zunächst täglich…
Er schleicht lautlos durch die Wälder, bleibt meist im Verborgenen und zählt mit seinen Pinselohren zu den eindrucksvollsten Raubtieren Europas: der…
Vorweihnachtliche Stimmung im Tiergarten Nürnberg: An drei Adventswochenenden erwartet Besucherinnen und Besucher ein stimmungsvolles Programm mit…
Der Schnee und das Packeis in der Arktis werden schmelzen, wenn wir nicht zu einer nachhaltigen und klimabewussten Lebens- und Wirtschaftsweise übergehen. Die kleine Flocke ist ein Botschafter für ihre Artgenossen im hohen Norden, die ohne das Packeis nicht überleben können.
Was kann jeder von uns für den Eisbären- und Klimaschutz tun?
1. Spenden für Eisbärprojekte von Wissenschaftlern und Artenschützern vor Ort.
Natur- und Artenschutzorganisationen unterstützen die Eisbärenforschung und treten für die Einrichtung von Schutzgebieten ein. Wer Eisbären schützt, hilft auch allen anderen Tieren und Pflanzen der Arktis.
Beim Einkauf vieler Konsumgüter (Gemüse, Fisch, Kaffee, Kleidung, Holz, Elektrogeräte und vieles mehr) haben wir inzwischen die Wahl zwischen konventionell hergestellten Produkten und solchen, die bestimmte Umwelt-, Klima- und Sozialstandards erfüllen.
3. Klimabewusst leben
Eine Änderung des Einkaufverhaltens allein reicht jedoch nicht aus, auch unser Lebensstil sollte von Nachhaltigkeit geprägt sein. Beim Wohnen und Reisen, selbst bei der Ernährung und beim Geldanlegen kann man auf ökologische Standards achten. Doch keine Angst: Die moderne Antwort auf die Herausforderung des Klimawandels heißt nicht Askese, sondern Kompensation. Wer gerne Sportwagen fährt, kann die erhöhte CO2 –Belastung an anderer Stelle wieder einsparen.
