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Tiere von A-Z

Graureiher

(engl: Grey Heron)

Beute am Spieß

Graureiher warten unbeweglich am Ufer oder im seichten Wasser auf Beute. Der dabei s-förmig gekrümmte Hals kennzeichnet die Lauerhaltung. Kommt ein Fisch in Reichweite schnellt der Reiher mit gestrecktem Hals blitzschnell nach vorne. Mit dem
langen Schnabel wird die Beute aufgespießt. Ein solches Fangverhalten wird als "Speerfischen" bezeichnet.

Puder fürs Gefieder

Der Reiher verfügt über fetthaltige Staubdunen. Werden die Dunen gerieben, entstehen große Mengen eines pflegenden Puders. Dadurch wird das Gefieder gefettet.

Graureiher, Foto: Tom Burger
Graureiher, Foto: Tom Burger
Verbreitungsgebiet: Graureiher
Verbreitungsgebiet: Graureiher
Wissenschaftl. Name Ardea cinerea
Ordnung Stelzvögel
Familie Reiher
Größe bis 105 cm
Gewicht bis 2,5 kg
Fortpflanzung 3-7 Eier, Brutdauer 26 Tage
Verbreitung Eurasien, Afrika
Lebensraum Sümpfe, Gewässer
Nahrung Fische, kleine Wirbeltiere, Insekten
Bestand nicht gefährdet