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Gorilla Lena ist an Krebs gestorben

Die Ursache für den Tod des im Tiergarten der Stadt Nürnberg gestorbene Gorillaweibchen Lena war ein bösartiger Tumor in der Gebärmutter (Adenokarzinom). Hinzu kamen eine Nierenbecken- und eine Nierenentzündung (Pyelonephritis) sowie eine degenerative Veränderungen der Wirbelsäule (Spondylosen). Diese Befunde fasst der Bericht des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit vom 18. Juni 2020, wo der tote Körper des Gorillas untersucht wurde, zusammen.

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Tiergarten wildert Habichtskäuze in der Metropolregion aus

Am Freitag, 19. Juni 2020, hat der Tiergarten der Stadt Nürnberg zwei junge Habichtskäuze in das Habichtskauz-Wiederansiedelungsprojekt des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. (VLAB) im Naturpark Steinwald in der Oberpfalz abgegeben. Seit 2016 führt der VLAB ein Wiederansiedelungsprojekt im Nordosten Bayerns durch. Bereits 2017 wurden dort die ersten in zoologischen Einrichtungen geschlüpften Habichtskäuze ausgewildert. Die Jungkäuze aus dem Tiergarten und anderen Zoos, unter anderem aus dem Opel-Zoo in Kronberg, verbleiben zunächst noch einige Zeit in Eingewöhnungsvolieren im Wald, von wo sie dann direkt in die Freiheit entlassen werden.

 

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Gorilla Lena im Alter von 44 Jahren gestorben

Am heutigen Dienstag, 9. Juni 2020, musste im Tiergarten der Stadt Nürnberg das Gorilla-Weibchen Lena eingeschläfert werden, um ihr weiteres Leiden zu ersparen. Seit zwei Wochen zeigte Lena ein stark eingeschränktes Bewegungsvermögen. Hinzu kam, dass sie über Tage hinweg so gut wie nichts mehr getrunken und nur noch wenig gegessen hatte. Ihr Gewicht lag im Tiergarten immer zwischen 117 und 92 Kilogramm. Jetzt wog sie nur noch 80 Kilogramm. Tagelang lag sie fast unbeweglich im Schlafbereich und reagierte nur noch auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu denen sie ein enges Verhältnis hatte. Alle Behandlungsversuche, auch unter Hinzuziehung von Humanmedizinern, brachten keine Besserung.

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Tiergarten macht Sumpfschildkröten fit für die Natur

Der Tiergarten der Stadt Nürnberg beteiligt sich an einem Schutzprojekt für Europäische Sumpfschildkröten und engagiert sich damit für eine weitere bedrohte einheimische Tierart. Kürzlich übergaben Mitglieder der AG Sumpfschildkröte aus Offenbach (Hessen, www.sumpfschildkröte.de) sechs jugendliche Tiere an den Tiergarten zur Aufzucht. Die Jungtiere sollen im sogenannten Mediterraneum heranwachsen, bis sie das zur Auswilderung notwendige Gewicht von etwa einhundert Gramm erreicht haben. Dadurch steigen ihre Überlebenschancen in der Natur.

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Nachwuchs bei den Kulanen

Am heutigen Dienstagmorgen, 26. Mai 2020, wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tiergartens der Stadt Nürnberg zu Dienstbeginn freudig überrascht. In der Gruppe der Kulane, einer Halbeselart, die mit drei Kamelstuten zusammen auf einer Anlage lebt, entdeckten sie ein in der Nacht geborenes Fohlen. Offensichtlich hatten bis dahin selbst die Trampeltiere die Geburt nicht bemerkt. Die anwesenden Menschen konnten den ersten Kontakt gut beobachten. Die achtjährige Kulan-Stute Lea schirmte ihr Fohlen gekonnt gegen die neugierigen Trampeltiere ab. Schon nach wenigen Minuten kehrte wieder Ruhe bei den Tieren ein.

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Delphin Anke ist an einer Leberentzündung gestorben

Das am Sonntag, 26. April 2020, im Tiergarten der Stadt Nürnberg verstorbene Delphinweibchen Anke ist infolge einer Entzündung der Leber zu Tode gekommen. Seit 2017 ist bekannt, dass bei Anke eine Leberschädigung ungeklärter Ursache vorliegt, die aber durch eine angepasste Fütterung bei engmaschiger Kontrolle des Tieres beherrschbar war.

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Flachlandtapir Daisy gestorben

Im Tiergarten der Stadt Nürnberg ist mit 38 Jahren am Montag, 11. Mai 2020 der mit Abstand älteste Flachlandtapir (Tapirus terrestris) in europäischen Zoos gestorben. Das Tapirweibchen Daisy wurde am 8. Juli 1981 im Tierpark Hagenbeck in Hamburg geboren und kam am 16. Dezember 1982 in den Tiergarten Nürnberg. Daisy zog in Nürnberg zehn Jungtiere auf. Ihren Lebensabend verbrachte Daisy mit ihrem wesentlich jüngeren, Ende 2007 geborenen Gefährten Poroto.

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Neuigkeiten aus zwei Gehegen

Mit Löffelhunden und Perlhühnern hat der Tiergarten der Stadt Nürnberg für Veränderung bei den Gorillas und den Giraffen gesorgt. Während die Löffelhunde nur in unmittelbarer Nähe der Menschenaffen ein Gehege erhielten, sind die Perlhühner gleich bei den Giraffen eingezogen.

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Delphin Anke im Tiergarten gestorben

Am Sonntag, 26. April 2020, starb am späten Vormittag der 37-jährige Delphin Anke im Tiergarten der Stadt Nürnberg. Seit 2017 ist bekannt, dass bei Anke eine Leberschädigung ungeklärter Ursache vorliegt, die aber durch eine angepasste Fütterung bei engmaschiger Kontrolle des Tieres beherrschbar war. Ankes Zustand verschlechterte sich in den letzten Wochen vor ihrem Tod. Die Ergebnisse der am heutigen Tage stattgefundenen Pathologie werden frühestens in zehn bis vierzehn Tagen vorliegen. Erst dann können Aussagen über letztendliche Todesursachen getroffen werden.

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Junge Mähnenwölfe im Tiergarten

Im Tiergarten der Stadt Nürnberg kamen am 26. November 2019 drei Mähnenwölfe zur Welt. Ihre ersten Lebenswochen verbrachten die Jungtiere vor allem im Stall. Seit einiger Zeit sind die Jungtiere gelegentlich auf der Anlage zu sehen.

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Tiergarten wildert Waldrappe in Spanien aus

Ende Dezember 2019 gab der Tiergarten der Stadt Nürnberg vier junge Waldrappe nach Spanien in ein Auswilderungsprojekt an der andalusischen Atlantikküste. Zusammen mit dem Zoobotanico Jerez de la Frontera unterstützt der Tiergarten das „Projecto Eremita“ seit 2018 mit nun acht im Tiergarten geschlüpften Waldrappen.

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Streifenwiesel: Kleine Räuber im Tiergarten

Raus aus der Quarantäne, rein ins Leben: Zwei neue Raubtiere haben ihr Gehege im Tiergarten der Stadt Nürnberg bezogen. Die beiden Streifenwiesel (Ictonyx lybicus) sind im Außenbereich des Wüstenhauses angesiedelt.

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Neu im Tiergarten: Hirscheber

Gerade noch rechtzeitig um als „Glücksschweinchen“ für den Jahreswechsel 2019/20 einspringen zu können, sind seit Montag, 16. Dezember 2019, Hirscheber im Tiergarten der Stadt Nürnberg auf der Freianlage zu sehen. Der Bestand der ursprünglich auf einigen wenigen indonesischen Inseln beheimateten Hirscheber gilt nach den Angaben der Weltnaturschutzorganisation (IUCN) bei tendenziell abnehmender Population als „gefährdet“.

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Gorillanachwuchs im Tiergarten

Am Sonntag, 3. November 2019, brachte das Gorillaweibchen Habibu im Tiergarten der Stadt Nürnberg ihr erstes Junges zur Welt. Das Jungtier wurde kurz nach 20 Uhr geboren. Die zwölfjährige Habibu kümmert sich fürsorglich um ihren Nachwuchs. Das Jungtier hält sich selbstständig an seiner Mutter fest.

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Neues Nashorn im Tiergarten

Am Donnerstag, 17. Oktober 2019, kam im Laufe des Nachmittags auf Empfehlung des Europäischen Arterhaltungsprogramms (EEP) das männliche Panzernashorn (Rhinoceros unicornis) Belur aus Berlin in den Tiergarten der Stadt Nürnberg. Belur wurde 1990 im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde geboren. Panzernashörner werden von der IUCN (Weltnaturschutzunion) trotz leicht steigender Zahlen weiterhin als gefährdete Art eingestuft.

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Tiergartenschafe für die noris inklusion

Seit Kurzem leben vier männliche Rotkopfschafe des Tiergartens der Stadt Nürnberg auf dem Gelände der Natur-Erlebnis-Gärtnerei der noris inklusion am Marienbergpark. Den Tieren stehen ein neugebauter Unterstand und mehrere Freiflächen auch in direkter Nachbarschaft zu dem Kindergarten der noris inklusion zur Verfügung. Die Fütterung und Pflege der Schafe übernehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der noris inklusion. Sie wurden mehrere Monate lang im Tiergarten für diese Aufgabe geschult.

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Neue Giraffe im Tiergarten

Im Tiergarten der Stadt Nürnberg ist eine neue Giraffe zu bewundern: Die weibliche Rothschild-Giraffe Lifty aus dem Zoo Schwerin fand am Freitag, 30. August 2019, auf Empfehlung des Europäischen Arterhaltungsprogramms ein neues Zuhause in Nürnberg. Die neunjährige Lifty wurde am 27. August 2010 in Hannover geboren und kam im Mai 2012 nach Schwerin. Im Tiergarten leistet sie der zehnjährigen Lubaya Gesellschaft. Vorerst bleibt es bei diesem Damenduo. Eine Zucht strebt der Tiergarten derzeit nicht an, da der Umbau des Giraffenhauses geplant ist.

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Neuankömmling im Tiergarten

Das Fischotterweibchen Paulinchen ist seit dem heutigen Donnerstag, 22. August 2019, auf der Anlage im Tiergarten zu sehen. Als Partnerin für Nürnbergs verwitweten Fischotter kam das Weibchen Mitte Juli 2019 nach langem Warten aus dem Otterzentrum in Hankensbüttel, Niedersachsen, nach Nürnberg. Eine Partnerwahl für die Tiere im Tiergarten der Stadt wie diese empfehlen und organisieren meist Europäische Zuchtprogramme.

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Seelöwe nach Skopje umgezogen

Der Seelöwe „Goethe" ist vom Nürnberger Tiergarten in den Zoo der nordmazedonischen Partnerstadt Skopje umgezogen. Karsten Hermann, Tierpfleger im Tiergarten Nürnberg in der Delphinlagune, begleitete den Seelöwen im Juni 2019 nach Skopje und arbeitete die dortigen Mitarbeiter in die Pflege des Tiers ein. Zwischen beiden Einrichtungen besteht schon lange Jahre eine Zusammenarbeit.

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Tschechischer Ministerpräsident wildert Ziesel aus dem Tiergarten Nürnberg aus

Am Dienstag, 23. Juli 2019, beteiligte sich der Tiergarten der Stadt Nürnberg an einer deutsch-tschechischen Auswilderungsaktion von Zieseln aus tschechischen und deutschen Zoos. Die Tiere wurden unter aktiver Mithilfe des tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš und des tschechischen Umweltministers Richard Brabec im unteren Egertal am Fuße des Vulkankegels bei dem Dorf Milá (Millayer Berg) ausgewildert. Seit mehr als 60 Jahren besteht dort ein Naturreservat.

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Bergmolch – Lurch des Jahres 2019

Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT) hat den Bergmolch (Ichthyosaura alpestris) zum Lurch des Jahres 2019 auserkoren. Der Tiergarten der Stadt Nürnberg unterstützt die DGHT zusammen mit dem Tiergarten Schönbrunn, Wien, bei der diesjährigen Kampagne des Lurchs des Jahres als Hauptsponsoren. Der Bergmolch mit seiner leuchtend orange bis zinnoberrot gefärbten Bauchseite mutet fast wie ein farbenprächtiges Tropentier an und gehört zu den unverwechselbaren Amphibienarten in Europa.

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Nachwuchs bei den Kamelen

Nach knapp einem halben Jahrhundert kam im Tiergarten der Stadt Nürnberg wieder ein Kamel zur Welt. Am 26. April 2019 hat die 12-jährige Stute Akiba ein weibliches Fohlen gesund zur Welt gebracht. Seine Nürnberger Tierpflegerinnen und Tierpfleger gaben ihm den Namen Nala.

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Neue Vögel im Wüstenhaus

Im Wüstenhaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg sind drei Vogelarten eingezogen. Schmetterlingsfinken (Uraeginthus bengalus), Wüstengimpel (Bucanetes githagineus) und Senegalamaranten (Lagonosticta senegala), die ursprünglich aus den Trockengebieten des nördlichen Afrika stammen, sind seit einigen Wochen zu sehen und haben sich gut eingelebt.

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