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Tiere von A-Z

Schabrackentapir

(engl: Malayan Tapir)

Verborgen im Wald

Der asiatische Schabrackentapir ist größer als seine amerikanischen Verwandten. Durch die schwarz-weiße Musterung des Körpers ist er im Unterholz bestens getarnt. Sein Körperumriss wird im Halbschatten des Waldes regelrecht aufgelöst.

Bei Gefahr ab ins Wasser!

Durch ihren hervorragenden Geruchssinn können Tapire Feinde gut wittern. Da sie gute Schwimmer und Taucher sind, flüchten sie bei drohender Gefahr ins nächstgelegene Gewässer. Sie tauchen meist komplett unter und benutzen den Rüssel als Schnorchel. Schabrackentapire sollen sogar auf dem Gewässergrund
laufen können.

Schabrackentapir
Verbreitung: Schabrackentapir
Verbreitung: Schabrackentapir
Wissenschaftl. Name Tapirus indicus
Ordnung Unpaarhufer
Familie Tapire
Größe 90-105 cm
Gewicht 250-320 kg
Fortpflanzung Tragzeit ca. 13 Monate, 1 Jungtier, max. Alter im Zoo: 36 J.
Verbreitung Südostasien
Lebensraum Wald
Nahrung Gras, Zweige, Blätter, Früchte
Bestand gefährdet

Aktuelles

Tier(-garten)-Kunstwerk an Hausfassade

„Für Vielfalt in Nürnberg“ wird das derzeit im Entstehen begriffene haushohe Tier(garten)-Kunstwerk des Nürnberger Künstlers Christian Rösner betitelt. Das Bild entsteht derzeit an der Kreuzung Bayreuther Straße 41/Hintermayrstraße im Auftrag des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V. Auf einem fünfstöckigen Haus entsteht ein Fassadenbild, das eine Vielzahl verschiedener Tiere zeigt, die sich um einen Schabrackentapir gruppieren. Für diese Tierart koordiniert der Tiergarten die Erhaltungszucht der europäischen Zoos. Finanziert wird das Projekt vom Verein der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.

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